Das hier ist wieder kurz, wegen meinem derzeitigen Zeitmangel… Entschuldigt das bitte. Ich habe das vor ein paar Wochen schon in meinem privaten Facebook Profil geschrieben.
Mit euch möchte ich es nun gern noch teilen, weil mich dieser Gedanke immer noch sehr umtreibt:

Wisst ihr was ich in den letzten Jahren beobachtet habe? Es scheint bei den Menschen folgende Dynamik zu geben: Person A ist in einer Lebensphase in der sie oder er noch nicht gefunden hat was sie/er sucht, und dadurch temporär unsicher und verletzlich ist. Geht Person A nun in eine beliebige Menschengruppen, gibt es dort sicher Person B, C und weitere. Diese können Unsicherheit scheinbar riechen. Aus Gründen – meist guten, seltener schlechten – wollen B,C und weitere nun A beibringen was A zu denken, zu fühlen und zu entscheiden hat. A, in seiner temporären Unsicherheit, springt darauf an. Trifft persönliche Lebensentscheidungen um es B, C und weiteren Recht zu machen. Und wenn es nur dazu dient B,C und weitere zu beruhigen. A verpasst die Chance herauszufinden was er selbst wollte. A findet stattdessen heraus dass er mit der Entscheidung die er traf nicht leben kann. Der toxische Haken an der Geschichte: dort muss A jetzt allein durch. Aufgrund dieser Beobachtungen kann ich nur einen Rückschluss ziehen: Wenn A sich zukünftig schützen will sollte er Menschen meiden und wenn sich Menschen nicht vermeiden lassen – niemals,  wirklich niemals, irgendeine Unsicherheit durchscheinen lassen.image

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