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Reflektionen zum Löwen, der auch in meinen Bildern auftaucht:

Sieh dies hier
Sieh dies hier als den Tip des Jahrhunderts an
Sieh dies als den Ausrutscher an
Der mich auf die Knie zwang, ich habe versagt
Was wäre, wenn all diese Fantasien
Uns um die Ohren fliegen?
Jetzt hab ich zuviel gesagt…

(REM – Losing my Religion)

Sie sagen wie es sein sollte. Sie sagen dich zu kennen hieße Dinge die ich selten in dir zu sehen im Stande war. Doch gibt es einen Grund diese Seiten von allem Seienden zu sehen. Und ich frage mich: Löwe, wer bist du?

Ich fühlte das Herz des Löwen, ich fand dort einen Ort ohne Worte. Hier versuche ich ihn zu erklären:

spirit

Ich suche vergeblich nach Schichten von Staub und Geruhsamkeit,

hier ist nichts verstaubt, nichts schlafend, grad spärlich friedlich.

Das zwischen uns, Löwe, ist voller Leben, voll pulsierendem Blut, und Kampf.

Es ist keine Leidenschaft für „etwas“

es ist Leidenschaft in sich selbst,

Der Löwe selbst ist nicht zu zähmen

und wie oft zerbarsten meine Willensanstrengungen

an den Versuchen

den Löwen zu lenken,

den Löwen zu durchdenken,

den Löwen zu durchdringen

– sogar – den Löwen zu überwinden.

Oh Löwe, was haben wir gekämpft.

Der Löwe ist wild,

keine Zeitalter, keine Ozeane zähmten ihn.

Ich wünschte, oh Löwe, mein Wunsch wäre dein Werk.

Doch öffne ich meine Augen

sehe ich deine alles erschütternde Wildheit.

Und Löwe, jeder Wunsch in mir wird still.

Er, der Löwe, war da von Anbeginn.

Jedes Einatmen – sein Ausatmen

Jeden Schritt in seinen Spuren.

Wie schaffst du es doch in den Bann zu ziehen, Löwe.

Jeder Weg, jede Himmelsrichtung mündete in dir.

Darum, Löwe, bist du ein Geheimnis, mein Geheimnis,

dessen Verborgenheit ich staunend betrachte.

 

Und da ein weiser C.S.Lewis das Löwenthema in Narnia verarbeitete, ist hier ein kleines Video, das ich bei Youtube fand:

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